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Seed right

leesvoer21 May 2021

Zucker, Zucker wo bist du? (3)

Ich kann kaum glauben, dass ich schon den dritten Teil schreibe. So schnell vergeht die Zeit. Vor ein paar Wochen bin ich angefangen auf meinen Zuckerkonsum zu achten. Heute soll es darum gehen, wie ich mich fühle in meiner neuen Routine (Oh ja, ich spreche schon von Routine!) und welche Alternativen ich bereits gefunden habe.
Wenn du mich auf dieser Reise soweit begleitest hast, freue ich mich von dir zu hören. Teile gerne deine Erfahrungen mit mir via info@tastybasics.de oder Social Media (z.B. @tastybasics_de).
Falls du gerade dazustößt, lies vorher gerne den ersten und zweiten Teil meiner Blogserie. 

You are what you eat …

… habe ich schon häufiger gehört und du sicherlich auch.
Es ist tatsächlich so: Die letzte Woche habe ich mich besonders gut gefühlt. Ich esse gesund und fühle mich ausgelassen seitdem ich vermehrt auf meinen Zuckerkonsum achte.

In der vergangenen Woche fiel mir das Einkaufen einfacher. Zwar habe ich noch nicht ganz den Dreh raus, d.h. mein Einkauf dauert noch etwas länger als gewöhnlich, aber ich habe ihn entspannter erledigt. Das liegt daran, dass ich nicht mehr bei jedem Produkt auf das Etikett schauen muss.
Allerdings habe ich eine gute Basis schaffen können, auf die ich nun aufbaue. Ich deute das als gutes Zeichen, denn die neue Routine ermöglicht es mir, meine Gewohnheiten langfristig zu ändern.

Die Rezepte, die du letzte Woche in meinen zwei What I Eat in A Day’s gesehen hast, helfen mir dabei enorm. Schon allein diese Gerichte kann ich beliebig variieren. Das gibt mir nicht nur einiges an Spielraum, sondern ermöglicht es mir auch, Neues zu probieren. Da ich jetzt nicht jeden Tag nach neue Rezepte kochen muss, macht es auch viel Spaß! Das trägt enorm zu meinem Wohlbefinden bei.

Zudem weiß ich was ich auf meinem Teller habe, denn ich kenne die einzelnen Zutaten. Das ist ein gutes Gefühl! Ich weiß inzwischen gut, welche Nährstoffe und wie viel Zucker wo drinsteckt. Anfangs dachte ich mich würde diese Achtsamkeit nerven und demotivieren aber das Wissen, das ich im ersten Teil mit dir teile, bringt mich sehr voran. Zu wissen was ich essen und was meine gekochten Mahlzeiten meinen Körper geben, ist eine tolle Sache und motiviert.

Kleinen Alternativen mit großer Wirkung

Mein Vorsatz für dieser Reise war es Alternativen zu finden. Alternativen, die einfach umzusetzen sind und sich in meinen Alltag integrieren lassen. 

Zwei einfach umsetzbare Alternativen teile ich heute in einem kleinen Food-Swap mir dir. Für mich als absoluter Limonaden-Fan, machen Erfrischungsgetränke einen Großteil meines Zuckerkonsums aus. Daher ist mein erster Food Swap: Limonade 

Super einfach und sehr effektiv. Alles was du brauchst sind ein paar Zitronen und Limetten (und wenn du magst auch Minze). Zwei Zitronen und 3-4 Limetten auspressen und den Saft in eine Karaffe mit Wasser geben. Wenn du möchtest, kannst du auch noch ein paar Scheiben als Dekoration dazugeben.
Und fertig: erfrischend und ohne Zucker!

Der zweite Food-Swap ist etwas mehr Arbeit aber lässt sich super als Vorrat verstauen. Und zwar habe ich angefangen Tomatensauce selber zu machen, anstatt sie im Supermarkt einzukaufen. Die im Supermarkt gängigen Tomatensaucen sind häufig mit Zucker versetzt. Deshalb möchte ich dir ans Herz legen, einfach mal auszuprobieren Tomatensauce selber zu machen. Es gibt online viele tolle Rezept, die man selbst noch nach Geschmack verfeinern kann. 

Wir sprechen uns nächste Woche zum letzten Teil meiner Blogserie mit einem Wrap Up.

Bis dann
Jaqueline

Dieser Blog wurde geschrieben von:

Jaqueline Middendorf

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