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leesvoer30 June 2021

Mit Erholung und Ausgleich Verletzungen vorbeugen

Wie meine Kollegin Mayon in ihrer Blog sagt, ist Balance super wichtig. Wenn wir hart trainieren, müssen wir dem Körper auch die Möglichkeit geben, sich zu erholen und auszuruhen. So lassen sich viele Verletzungen vorbeugen. Ich habe diese Lehre auf die harte Weise gelernt. Wie genau, erzähle ich euch heute. Vorher stelle ich mich noch kurz vor:

Mein Name ist Ivet und ich arbeite seit Oktober als Produktmanagerin bei TastyBasics. Als Produktmanagerin beschäftige ich mich, wie der Name schon sagt, mit TastyBasics Produkten. Zum einen bin ich an den Verbesserungen der aktuellen Produkte beteiligt, zum anderen wirke ich auch stark an der Entwicklung neuer Produkte mit. Es macht mich sehr stolz, wenn eine Entwicklung abgeschlossen ist und das Produkt in den Regalen steht. Mehr Genugtuung kann man für seine Arbeit nicht bekommen. Es ist wirklich ein tolles Gefühl!

Laufen macht mich glücklich

In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport. Seit drei Jahren laufe ich regelmäßig und ziemlich fanatisch. Leider ist Laufen auch ein sehr verletzungsanfälliger Sport und so habe auch ich mit Verletzungen zu kämpfen. Dadurch, dass ich noch keine jahrelangen Erfahrungen habe, fällt es mir schwer Laufverletzungen vorzubeugen, und so habe ich schon die ein oder andere Laufverletzung auskurieren müssen. Auskurieren ist hier das Schlüsselwort.

Wenn ich etwas gelernt habe, dann dass, das es nicht das eine Mittel oder den einen Weg gibt, um Verletzungen zu vermeiden, sondern es geht über die Balance. Eine Balance zwischen verschiedensten Aspekten ist ausschlaggebend. Balance kann zum Beispiel durch abwechslungsreich Trainingsarten entstehen. 

Nicht nur macht die Abwechslung Spaß, sondern ist es auch gut, viele abwechslungsreiche Workouts zu absolvieren. Ich versuche immer, zwischen meinen intensiven Intervalltrainings und ruhigen Trainingseinheiten auszuwechseln. Und wenn ich mal nicht in Form bin und es hier oder da zwickt, mache ich ein ruhiges Workout.
Kraft aufbauen ist auch wichtig und gut, damit unsere Muskeln die Belastung bewältigen können. Das Krafttraining ist etwas, was ich noch mehr in meiner Sportroutine aufnehmen muss. Da besteht definitiv noch Luft nach oben. Vielleicht können wir irgendwann mal eine 30-Tage-Challenge machen?

Ruhen bedeutet Regenerieren

Ruhen hat viele Facetten und bedeutet nicht nur einen Tag auf dem Sofa liegen und nichts tun. Ein Bestandteil ist die Ernährung, denn eine ausgewogene Ernährung ermöglicht unseren Körper sich zu regenerieren. Ernährung, nunja, darüber kann ich bis in die Ewigkeit drüber reden. Für die Regenerierung unseres Körpers ist es sehr wichtig, sich gut zu ernähren. Während des Trainings verbrennt unser Körper wichtige Nährstoffe. Diese müssen wir durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu uns nehmen und “auffüllen”. Für mich war es hauptsächlich die Suche nach den richtigen Mahlzeiten vor dem Training. Ich habe schon vor dem Training das Falsche gegessen und es im Training direkt gemerkt. Das werde ich so schnell nicht mehr machen haha! Was die Mahlzeiten angeht, laufe ich am liebsten morgens. Mein frühstück ist nahrhaft aber leicht. Die perfekte Kombi! Auch startet man ganz anders in den Tag.

Den Einfluss, den Ruhen auf meine Gesundheit hat, habe ich am meisten unterschätzt. Vor einem Jahr hatte ich noch große Probleme mit Verletzungen und es wurde nicht besser. Sehr frustrerend!
Ich war am Wochenende häufig unterwegs, was stressig, viel Zeit und Energie gekostet hat. Seit ich umgezogen bin und daher weniger pendel, verletzte ich mich nicht mehr so häufig bzw. regeneriere schneller. Zufall? Kann ich mir kaum vorstellen! Ich denke, es ist ein Beweis dafür, dass Stress wirklich nicht gut für unseren Körper und Genesung ist.
Deshalb mein Tipp: Tue das, was dich glücklich macht, und nimm dir die Zeit, dich zu erholen.

Groetjes, Ivet

Dieser Blog wurde geschrieben von:

TastyBasics

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