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leesvoer9 June 2021

Balance finden mit Mayon

Hi liebe TastyBasics Community,

Mein Name ist Mayon und ich arbeite seit vier Monaten als Senior Quality Officer bei TastyBasics. Unser Marketingteam teilt immer die besten Kundengeschichten mit mir und es macht mir jedes Mal Spaß, den Geschichten zuzuhören. Deshalb freue ich mich sehr, die Community heute kennenzulernen und meine Geschichte mit euch zu teilen.

Eislaufen für die Olympischen Spiele 2018

Ich nehme euch mit zurück in die Vergangenheit. Vor fast 3,5 Jahren drehte sich in meinem Leben noch alles um Essen, Training, Essen – manchmal ein Power-Nap – Training, Essen und Schlafen. All dies: on repeat. Etwa 15 Jahre lang habe ich meine Eisschnelllaufkarriere an erster Stelle gestellt; mit dem ultimativen Ziel, mich für die Olympischen Spiele 2018 zu qualifizieren.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich habe es nicht zu den Spielen 2018 geschafft. Deshalb habe ich mich entschieden, mich voll und ganz auf meine sozial-berufliche Karriere zu konzentrieren und mich darin weiterzuentwickeln.

Das war eine Veränderung! Von 12 mal pro Woche trainieren auf Sportlerniveau zu 2 mal pro Woche. Ihr könnt euch vorstellen, dass dieser Übergang einen großen Einfluss auf den Körper hat und eine Anpassung des Essverhaltens erfordert.

Verhältnis von Kalorienaufnahme und Bewegung

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich in meinem neuen Lebensabschnitt immer noch auf der Suche nach Balance bin. Ich versuche, eine neue Balance zwischen Beruf, Familie und meinen Bedürfnissen zu finden.
Obwohl ich keinen Spitzensport mehr betreibe, suche ich weiterhin nach dem richtigen Verhältnis zwischen Kalorienaufnahme, und Sport und Bewegung. Ich habe gelernt, dass es sehr wertvoll ist, auf sich selbst aufzupassen. Denn gute Nahrung sorgt für einen fitten Körper und vor allem für die psychische Gesundheit.

Unverarbeitete Lebensmittel, eiweißreich und möglichst wenig Zucker sind für mich zur Grundlage meiner Ernährung geworden. Die Einnahme von Zucker verursacht bei mir auch einen riesigen Zucker-Dip, was sich wiederum auf mein Befinden auswirkt. Wo ich früher viel mehr Kalorien verbrannt habe, brauche ich heute viel weniger. Deshalb esse ich in meinem „neuen“ Leben viel weniger Kohlenhydrate. Dies in Kombination mit der Änderung meines Sportmusters ist meine neue Balance.

Von gefrorenem Wasser zum… SUP!

Bei einer kleinen Tochter von 1,5 Jahren ist es manchmal schwer, Zeit für sich zu finden und zu beanspruchen. Deshalb finde ich es wichtig, eine Sportart auszuüben, die mir Spaß macht. In den letzten Jahren, nach dem Spitzensport, habe ich mich an Crossfit, HIIT, Tennis, Laufen, Schwimmen, Yoga und Rollerblading gewagt. Aber ich habe gemerkt, dass ich darin sehr ehrgeizig geblieben bin und es mich genervt hat, dass ich nicht so gut war wie die anderen.

Letztes Jahr in den Ferien habe ich etwas Neues entdeckt: Stand Up Paddling (SUP)! Ich finde es fantastisch, die Natur aus einer anderen Perspektive zu sehen, während ich meinen ganzen Körper trainiere und mich mit einem Freund treffe. Ideal! Wir planen jetzt einen schönen Ausflug, bei dem wir irgendwo anlegen können, um ein Picknick am Wasser machen können. Und wenn wir schwitzen wollen, paddeln wir einfach intensiver!

Für dieses Picknick werde ich mir auf jeden Fall mein Lieblingsmüsli von TastyBasics mit etwas Joghurt und Früchten schnappen. Ich nehme das einfach in einem Behälter in einer wasserdichten Tasche.

Ich fühle mich auf dem Wasser Zuhause, sei es gefroren oder flüssig. Das ist etwas, was mich glücklich macht.

Zur Abwechslung laufe ich auch gerne. Jedenfalls macht es Spaß, neue Sportarten zu entdecken. Habt ihr noch Anregungen?!

Groetjes, Mayon

Dieser Blog wurde geschrieben von:

TastyBasics

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